sigo: E-Lastenrad-Sharing


Fundinglevel 338%
Zinsen 5,50%  Mindestlaufzeit 31.12.2026
Verbleibende Zeit 29 Tage Fundinglimit 500.000 €
253.600 Euro investiert
Investieren


sigo ermöglicht Menschen eine nachhaltige Transportlösung für die Stadt: Als einer der Ersten bietet das Darmstädter Start-up das vollautomatisierte Sharing von E-Lastenrädern an. Per App lassen sich die Räder rund um die Uhr ausleihen, geladen werden sie kontaktlos per Induktion an der Station. Die komfortablen und robusten Zweiräder wurden eigens für den Sharing-Betrieb entwickelt. Das Geschäftsmodell trägt sich auch dank starker Partner: Wohnungsunternehmen, wie etwa die Nassauische Heimstätte, stellen Flächen für die Stationen und erleichtern so ihren Mieter*innen den Großeinkauf oder den Familienausflug; Nahverkehrsunternehmen, wie etwa die Bogestra AG, erweitern so ihr Mobilitätsangebot. Schon 2018 stieg mit Nikolaus D. Bayer der „Business Angel des Jahres 2020“ als einer der ersten Investor*innen bei sigo ein. Heute ist  das einzigartige Sharing Konzept bereits an 15 Standorten in 12 deutschen Städten verfügbar – die Sales-Pipeline ist mit einer Million Euro Jahresumsatz bestens gefüllt. 


Warnhinweis

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.



Investment Cockpit

Vertragspartner
sigo GmbH
Beteiligungsart
Qualifiziert partiarisches Nachrangdarlehen
Exitbeteiligung
Bonuszins nach Eintritt eines Exit-Ereignisses
Erfolgsbeteiligung
Erfolgsabhängiger Bonuszins in Höhe von 1,5 % je 1.000 Stück aktiv betriebener Räder (aliquot)
Jährliche Verzinsung
5,50% Fixzinsen p.a. & jährliche Zinsauszahlungen
Mindestlaufzeit
31.12.2026
Phase
Expansion

Factsheet
Informationsdatenblatt

Investoren (251)

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EBB sigo


Green Facts

#1
Beitrag zum Klimaschutz: bei kurzen Transportwegen kann auf das Auto verzichtet werden. Durch das Sharing muss kein eigenes (teures) Lastenrad angeschafft werden.
#2

Mehr Lebensqualität durch Beruhigung der Wohn-Quartiere, weniger Auto-überfüllte Städte und Staus und Parkplatzmangel.

#3
Entlastung der öffentlichen Verkehrsmittel: Lastenräder eignen sich viel besser für den Transport des Großeinkaufs oder die Fahrt zum Baumarkt als Bus & Bahn.

Rocket Facts

#1

15 Standorte in 12 Städten: sigo ist bereits in Hannover, Frankfurt, Bochum u.a. vertreten. Die Sales-Pipeline ist mit  1 Mio. Euro Umsatz pro Jahr sehr gut gefüllt. 

#2
Robustes Geschäftsmodell: Konkurrenzschutz durch exklusive Rahmenverträge; jährliche Vorauszahlung eines garantierten Umsatzes; jedes in Betrieb genommene Rad ist durchfinanziert und profitabel
#3

Starke Partner: sigo kooperiert mit der Wohnungswirtschaft, dem öffentlichen Nahverkehr oder auch Energieversorgern – wie etwa der Nassauischen Heimstätte oder der Bogestra



Was macht sigo? 

E-Lastenrad Sharing – für alle!

Das deutsche Start-up sigo verfolgt eine Vision: Menschen durch einfachen, nachhaltigen und leicht zugänglichen Transport in Städten begeistern, um die Lebensqualität zu erhöhen und den Alltag zu erleichtern.



Als einer der ersten Anbieter Deutschlands betreibt sigo vollautomatisierte E-Lastenrad Sharing-Systeme mit induktiven Ladestationen. Die marktreifen E-Lastenräder wurden eigens für den Sharing-Betrieb entwickelt, sind robust, einfach zu bedienen und zeichnen sich durch ihre hochwertige Technik aus.

Die Ladestationen, die ein induktives, also kontaktloses Aufladen ermöglichen, sorgen für eine hohe Verfügbarkeit. Dank der dazugehörigen App ist die Ausleihe rund um die Uhr möglich.


sigo App


Die Nutzung elektrisch gestützter Lastenräder boomt – 2019 stieg die Nachfrage nach Lastenrädern in Deutschland um 40 % (Quelle: Zweirad Industrieverband).

Kein Wunder – Lastenräder haben viele Vorteile. Geparkt wird ohne Parkplatzsuche unmittelbar vor dem Abholort, das Abladen geschieht direkt vor der Haustüre, Mensch und Klima profitieren von der Nachhaltigkeit. Aber nicht jeder kann oder will sich ein Lastenrad kaufen – das ausgereifte Sharing-Modell von sigo bietet dafür die Lösung.


Wolf Bodo Friers
»Studien belegen, dass mehr als 80 % aller Wege in Deutschland vor der eigenen Haustür starten und enden. Wir bieten unseren Mietern eine nachhaltige und erschwingliche Möglichkeit, mobil zu sein. Das E-Lastenrad Sharing von sigo hat uns dabei durch die hohe Qualität, Zuverlässigkeit und unkomplizierte Nutzung überzeugt.«
Wolf-Bodo Friers | Vorstandsvorsitzender der Baugenossenschaft Langen



Diese Partner sind bereits von sigo überzeugt 

Business Angel des Jahres investierte schon 2018 in sigo

Nikolaus D. Bayer ist Diplom-Informatiker, Business Angel des Jahres 2020 und selbst einstiger Start-up-Gründer. Heute investiert er in innovative Jungunternehmen mit Software-Schwerpunkt und hält zurzeit 10 Beteiligungen – darunter seit 2018  auch sigo. 


Nikolaus D. Bayer Business Angel des Jahres 2020

»Als Business Angel lege ich viel Wert auf „Impact Investing” – also nachhaltige Anlagen oder solche, von denen auch unsere Gesellschaft profitiert. Bei sigo ist die App ein Kernelement des Geschäfts, mit dem ein riesiger, globaler Markt mit entsprechendem Umsatzpotential adressiert wird. Das Team ist kompetent und komplett, der Roll-out hat in mehr als zwölf Städten begonnen. Jetzt gilt es, die nächste Stufe zu zünden: mehr Standorte, mehr zufriedene Nutzer. Ein Schritt nach dem anderen, um urbane Mobilität nachhaltig zu verändern

Nikolaus D. Bayer | Investor bei sigo, Business Angel des Jahres 2020


Sie setzen auf sigos smartes Sharing-System 

Das Sharing System von sigo ist bereits an 15 Standorten in 12 Städten verfügbar, das Netz wird stetig ausgeweitet. Erste Wohnungsunternehmen, wie etwa die Nassauische Heimstätte, aber auch die Bogestra – mit über 140 Millionen Fahrgästen einer der größten Mobilitätsanbieter Deutschlands – kooperieren mit sigo und agieren hier als Vorreiter.


sigo Partner




Partner-Stimmen zu sigo




Wie funktioniert das Geschäftsmodell?

sigo verfügt über ein robustes Geschäftsmodell mit sicheren Einnahmequellen und vielen Upselling-Möglichkeiten. Das B2B2C-Geschäftsmodell richtet sich zum einen an Endnutzer und zum anderen an Partner wie Wohnungsunternehmen, Kommunen, Institutionen, den öffentlichen Nahverkehr, Energieversorger und Projektentwickler. Diese verfügen über leicht zugängliche Flächen für die Ladestationen im urbanen Raum und über den direkten Kontakt zu den Endnutzerinnen und Endnutzern.



Partner von sigo genießen viele Vorteile durch E-Lastenrad-Sharing: Quartiere werden für Mieterinnen und Mieter attraktiver, kostspielige Parkplätze werden obsolet und schließlich wird ein Beitrag zur besseren Lebensqualität geleistet. Darüber hinaus profitieren Partner von der Full-Service-Dienstleistung – von der App über die Installation, Kundensupport, Wartung, Abrechnung bis hin zu Marketing-Maßnahmen.

Exklusive Rahmenverträge bieten neben Konkurrenzschutz für sigo auf allen Flächen der Partner auch eine jährliche Vorauszahlung eines garantierten Umsatzes seitens der Partner. Damit ist jedes in Betrieb genommene Rad durchfinanziert und profitabel. 

Einnahmen werden durch die Vermietung der Lastenräder und die Vermietung der Werbeflächen auf der Transportbox generiert. 



»Wir freuen uns sehr, die erste sigo E-Lastenrad Station in Hannover in Betrieb nehmen zu können. Dadurch bringen wir unseren Mietern nachhaltige Mobilität direkt vor die Haustür und übernehmen Verantwortung für ein lebenswertes Hannover. Mit sigo bieten wir unseren Mietern dabei eine leicht zu benutzende und zuverlässige Lösung.«
Franz-Josef Gerbens | Gundlach Wohnen



So kam es zur Geschäftsidee

Die Idee zu sigo kam Gründer Tobias Lochen bereits im Studium.  Als bekennender Nicht-Führerschein-Inhaber weiß er aus eigener Erfahrung, dass es niemandem zuzumuten ist, Getränkekisten mit einem normalen Fahrrad zu transportieren oder den Wochenendeinkauf zu Fuß nach Hause zu schleppen.

Menschen wollen oder müssen immer etwas transportieren: den Supermarkteinkauf, die antiken Schätze vom Flohmarkt, die Kinder, den Weihnachtsbaum und vieles mehr. Da entstand die Idee, eine echte Alternative für den Transport zu schaffen.


sigo Geschäftsführer


Das Kern-Team hinter sigo: Gründer & Geschäftsführer Tobias Lochen (Mitte), CMO Edin Zekanovic (links) und Philipp Harter (CFO).   



Tobias Lochen
 »In der Stadt ist ein Lastenrad das logische Mittel der Wahl. Man kann direkt vorm Geschäft parken, die Einkäufe direkt vor der Haustür abladen, bewegt sich und ist an der frischen Luft. Und es macht natürlich auch Spaß!«
Tobias Lochen | Gründer & Geschäftsführer sigo



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