open-energy - Old Economy meets New Economy


Fundinglevel 156%
Verbleibende Zeit 13 Tage
Fundinglimit 500.000 €
Investoren 121
Fundingschwelle 95.000 €
148.513 Euro investiert

Investieren


Old Economy meets New Economy: open-energy ist der Spezialist, wenn es um das effiziente Heizen und Kühlen von Wohn- und Gewerbeimmobilien geht. Die Aktiengesellschaft verbindet mit ihrem Full-Service-Programm dezentrale Energie-Erzeugung, Energie-Lieferung und Anlagenservice mit einem modernen, leistbaren Energie-Monitoring-System – so können zB. mittels Cloud-System Energieflüsse überwacht und optimiert werden. Energieeffizienz, der Betrieb und effiziente Umgang mit Rohstoffen steht im Vordergrund! Langfristige Verträge mit bis zu 20 Jahren Laufzeit sichern nachhaltig Investitionen und Erträge.




Investment Cockpit

Vertragspartner
open-energy AG
Beteiligungsart
partiarisches Nachrangdarlehen
Exitbeteiligung
Ja, Beteiligung am Erlös bei Unternehmensverkauf
Erfolgsbeteiligung
Ja
Jährliche Verzinsung
1,00% jährlicher Fixzins zusätzlich
Laufzeit
8 Jahre
Investmentquote bei Fundingschwelle
bis zu 15% Rendite p.a. durch Gewinnbeteiligung
Unternehmenswert
4.900.000 €
Phase
Startup




  • Riesen-Meilenstein für open-energy: Großinvestoren steigen ein!

    Pia Vejnik

    Finanzplanung für die nächsten Jahre sichergestellt: open-energy kann einen Top Equity Deal abschließen und private Großinvestoren gewinnen!

  • Firma Stihl setzt auf Energiemanagement von open-energy

    Pia Vejnik

    Österreichs Marktführer für Garten- und Forstgeräte verzichtet bei der Energieversorgung seiner Hauptzentrale gänzlich auf fossile Brennstoffe und setzt auf open-energy als kompetenten Partner.

  • Halbe Million Vertragswert: open-energy erhält erneut Langfristvertrag!

    Pia Vejnik

    Top-Neuigkeiten: Die BWSG-Gruppe setzt auf Energie-Management von open-energy. Auftragsvolumen: mehr als 500.000 Euro!

Green Facts

#1

open-energy ermöglicht den optimalen Einsatz von hocheffizienten, wirtschaftlichen und ökologischen Energieerzeugungsanlagen über den gesamten Objektlebenszyklus, wobei die Qualität der Anlagen im Fokus steht!

#2
open-energy bietet modernes und leistbares Energie-Monitoring für größere Wärme- & Kälteanlagen durch SW-Eigenentwicklung, Einsatz von Internet der Dinge Hardware im Schaltschrank (IoT) und konsequente Nutzung modernster Cloud Technologien
#3
Energieeffizienz Dienstleistungen der Spezialisten von open-energy gewährleisten ökologisch und wirtschaftlich sinnvolle Optimierungsmaßnahmen von Bestandsanlagen
#4
Planung, Finanzierung und gewerberechtliche Betriebsführung von hocheffizienten Kesselanlagen und Fernwärme-Hausstationen in Kombination mit nachhaltigen ökologischen Solaranlagen (Photovoltaik, Solarthermie), sowie Einsatz von Wärmepumpensystemen und Biomasseanlagen
#5
Übernahme der gesetzlich vorgeschriebenen Wärmeabrechnung mit den Endkunden

Rocket Facts

#1
Vollständig einbezahltes Grundkapital der open-energy AG beträgt 168.750 Euro; die Projektfinanzierung erfolgt über klassische Bankverträge mit einer zusätzlichen persönlichen Haftung der Gründer und Business Angels von knapp 300.000 Euro!
#2
Es gibt bereits Absichtserklärungen über zusätzliche strategische Beteiligungen von Großinvestoren
#3

Allein in Wien: angestrebter Marktanteil von 5% im Neubaubereich sowie entsprechende Projekte im Besandsgeschäft (Beispiel Wien: 11.000 neue Wohnungen/Jahr; Altbestand von 3.000 Wohnhausanlagen mit zentraler Wärmeversorgung im Eigenbetrieb; gesamt ca. 450.000 Wohneinheiten mit zentral versorgtem Heizsystem!)

+ großes Potential auch in weiteren Bundesländern!

#4

Alle Gründer verfügen über großes Know-How (25-jährige Erfahrung) in den Bereichen Energiewirtschaft & Softwareentwicklung – in renommierten Unternehmen wie Exxon Mobil, Shell, Kelag, Wien Energie, Bank Austria, FCC & Procon Data etc.

 Außerdem: sehr gute langjährige Kontakte zu allen namhaften gemeinnützigen und gewerblichen Bauvereinigungen, Bauträgern, Developer und Immobilienverwaltungen

#5

Verträge mit bis zu 20 Jahren Laufzeit & Mindestbefristung für die Wärme- & Kälteversorgung von Wohnhausanlagen und Gewerbeimmobilien sichern eine nachhaltige Wertschöpfung!




 

Mess-, Steuerungs- und Regelunstechnik der open-energy AG)


Was macht open-energy?

Zentrale Aufgabe der open-energy AG ist die Erarbeitung ökonomischer Konzepte für die Energie-Erzeugung und Energie-Lieferung mit der effizienten Nutzung von Photovoltaik, Solarthermie, Wärme- und Kälteanlagen.

Das junge Unternehmen analysiert Bestandsanlagen; konzipiert und plant Neuprojekte und Sanierungen, misst, analysiert, wartet, optimiert, moderinisiert, errichtet und finanziert dezentrale Energieerzeugungsanlagen.

(Solarthermie-Anlage der open-energy AG in Wien Donaustadt)


Weiters erstrecken sich die Kompetenzen von open-energy über Betrieb, Wartung, Instandhaltung und Erneuerung der Anlagen über die gesamte Vertragslaufzeit. Die Wärme wird gemäß Heizkostenabrechnungsgesetz mit den Nutzern der Kunden in den Wohnhausanlagen abgerechnet. 

Jede von open-energy betreute Anlage erhält eine eigene Wetterstation, ein eigens vom Unternehmen entwickeltes Energiemonitoring-System, das Störmeldesystem “Malis” und optional auch das "Digital Signage" inklusive Schnittstelle für die Hausverwaltung zur Verwendung als „Digitales Schwarzes Brett”. 

open-energy bietet Lösungen für Wohnhausanlagen, Gemeindeobjekte, Gewerbeimmobilien (Büroimmobilien, Einkaufszentren, Hotellerie) und Industrie für Entwickler, Bauträger, Gemeinden, Immobilienverwaltungen, Industrie, Planer und Energieberater.

Die hocheffiziente Betriebsführung kombiniert mit einem schonenden Umgang mit Rohstoffen über die gesamte Anlagenlebensdauer steht bei open-energy im Vordergrund! Langfristige Verträge mit bis zu 20 Jahren Laufzeit sichern nachhaltig Investitionen und Erträge.


Referenzanlage bei der Firma Stihl


(Referenzanlage von open-energy bei der Firma Stihl in Vösendorf bei Wien)



Wie funktioniert das Geschäftsmodell?

Open-energy schließt Langfristverträge mit bis zu 20-jähriger Laufzeit mit Geschäftspartnern (B2B).  Bis dato wurden von open-energy bereits sechs Verträge mit einem Vertragsvolumen von ca. 2 Mio. Euro abgeschlossen und 23 Angebote gelegt. Die Entscheidungsprozesse der B2B-Partner bei solchen Angeboten dauern durchschnittlich 6 bis 12 Monate.

Die Verträge im “New Economy”-Bereich für das Energiemonitoring über die "open-energy Cloud" haben eine Mindestlaufzeit von bis zu 10 Jahren – ebenfalls mit automatischer Verlängerung. open-energy verkauft keine Soft- oder Hardware, sondern stellt alle Cloud-Modelle im Rahmen eines “Software as a Service”-Mietmodells seinen Kunden zur Verfügung.


Die dezentralen Energie-Erzeugungsanlagen beginnen bei ca. 100-150 kW installierter Leistung mit herkömmlichen Rohstoffen wie z.B. Erdgas und alternativen Primärenergieträgern wie  Wärmepumpen und erneuerbaren Energieträgern (z.B. Pellets, Solarthermie und Photovoltaik und Fernwärmeanschlüssen). Die erzeugte Energie für Heizungswärme und Warmwasserbereitung wird üblicherweise nach dem Heizkostenabrechnungsgesetz (HeizKG) inklusive Zählermanagement in den Nutzungsobjekten (Heizung, Warm-, Kaltwasser), die gewerbliche Energie-Erzeugung inklusive Kälte direkt mit dem B2B-Partner abgerechnet. 

Als USP sticht sowohl der New Economy Ansatz in Kombination mit der dezentralen Energie-Erzeugung sowie die schlanken und wettbewerbsfähigen Strukturen hervor.  Vervollständigt wird der USP durch den Einsatz modernster Software-Technologien. Zielmarkt ist zunächst die DACH-Region.



(Anlage von open-energy in einem Wohnhaus der Sozialbau AG in Wien in der Portheimgasse: Betriebsführung, Instandhaltung und Monitoring erfolgt durch open-energy)


(Zur Anlage gehörende, hauseigene Wetterstation in der Portheimgasse, Wien)


Woher kommt die Geschäftsidee?

Ermöglicht wird das innovative Geschäftsmodell durch das Know-how der Gründer, die in internationalen Energiekonzernen (Exxon Mobil, Shell) tätig waren und sich mit dem Aufbau des Wärmegeschäftes in Österreich seit Ende der 80er Jahre für diverse Tochtergesellschaften beschäftigten.

"Die Gründungsidee ist, kundenorientierte Projekte im Energiebereich mit schlanken und effektiven Strukturen abzuwickeln - so wie es die Kunden wünschen - und die klassische dezentrale Energieerzeugung mit der modernsten Energiedatenverarbeitung zu verbinden, um einen Mehrwert für unsere Kunden zu generieren."

Nicolas Tucan, Vorstand open-energy AG

Die Vorstände, Herr Ing. Nicolas Tucan und Herr DI Norbert Horvath haben mehr als 25 Jahre Erfahrung in der internationalen Energiebranche (Exxon Mobil, Kelag, Wien Energie); der betriebsverantwortliche Bereichsleiter Herr Ing. Kurt Lechner war ebenfalls seit über 25 Jahren in diversen Mess-, Steuer- und Regeltechnikfirmen, im Mineralölhandel sowie im Wärmegeschäft (Siemens, Landis & Gyr, Bösch, Shell, Exxon Mobil, Wien Energie) erfolgreich tätig. Der verantwortliche Bereichsleiter für Finanzen, Herr Mag. Ingmar Schatz, hat eine 20-jährige internationale Erfahrung im Bank-, Bau- und Immobilienbereich mit besten Kontakten in der freifinanzierten Immobilienwirtschaft durch seine vorherigen Aktivitäten als Geschäftsführer eines privaten Bauträgers.

(Vorstandsmitglied Nicolas Tucan bei der Unterzeichnung der Gründungsurkunde der open-energy AG)


Der Mitgründer Herr Ing. Martin Schweitzer deckt den Bereich Software as a Service als Bereichsleiter und Eigentümer der Firma PROCON DATA ab, die bis dato die gesamte SW-Entwicklung für open-energy geleistet hat und auch weiterhin erfüllen wird. Die IT-Rechte für die SaaS Produkte wurden in die open-energy übertragen. Das Unternehmen PROCON DATA wurde von Hr. Ing. Martin Schweitzer 1986 gegründet und ist auf Softwarelösungen mit dem Schwerpunkt Energiewirtschaft, Abfallverwertung und Logistik spezialisiert. Zu den Kunden von PROCON DATA zählen unter anderem RWE Deutschland, Energie AG Oberösterreich, OÖ Ferngas und sonstige Kunden in Deutschland und Österreich. 

Die Aufsichtsräte unterstützen open-energy durch ihr hervorragendes Netzwerk, wobei die Aufsichtsräte Herr Ing. Mag. Hembach (Geschäftsführer Fa. Stihl GmbH) und Herr Ing. Franz Brosch (Geschäftsführer Fa. Wanzl GmbH) bestens in der heimischen Wirtschaft vernetzt sind.

 Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Herr Mag. Maximilian Unterrainer (Abgeordneter zum Nationalrat) rundet das Netzwerk mit politischen Kontakten perfekt ab.






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