goood - Der soziale Mobilfunkanbieter


Fundinglevel 361%
Zinsen 4,00% Laufzeit 10 Jahre
Crowdfunding abgeschlossen
Fundingschwelle 70.000 €
Erfolgreich finanziert
253.010 Euro investiert

Erfolgreich finanziert


goood revolutioniert durch sein nachhaltiges Wirken das klassische Businessmodell in der Mobilkommunikation: 

• Surfen und telefonieren zu fairen und günstigen Preisen. 

• 10% des goood-Mobilfunkpaketes gehen an gemeinnützige Organisationen, welche die KundInnen selbst wählen können. 100% der Spenden kommen bei den Organisationen an – ohne Abzüge.

• Die Vision von goood ist eine Gesellschaft, die auf Respekt, Verantwortung und Anteilnahme aufbaut. 

goood-KundInnen und -InvestorInnen haben die Möglichkeit, aktiv an der Umverteilung teilzunehmen und geben somit der Gesellschaft etwas zurück. 


• Crowdfunding für goood wird offiziell und einmalig bis zum 20. März 2017 verlängert. (27.02.2017)



Investment Cockpit

Vertragspartner
goood network Holding AG
Beteiligungsart
partiarisches Nachrangdarlehen
Erfolgsbeteiligung
Prozentuelle Beteiligung am jährlichen Unternehmensgewinn
Jährliche Verzinsung
4,00% jährlicher, gewinnunabhängiger Fixzins
Laufzeit
10 Jahre
Unternehmenswert
10.000.000 €
Phase
Startup

On-Board Bonus
Bonus 1
Investment ab 500 €

Für ein Investment ab 500 Euro erhalten Sie zusätzlich ein exklusives "goood-T-Shirt"!



Dieser On-Board Bonus
steht unbegrenzt zur Verfügung.
Bonus 2
Investment ab 1.000 €

Für ein Investment ab 1.000 Euro zahlen Sie als goood-Kunde 1 Monat lang kein Grundentgelt. 


Dieser On-Board Bonus
steht unbegrenzt zur Verfügung.
Bonus 3
Investment ab 2.000 €

Für ein Investment ab 2.000 Euro zahlen Sie als goood-Kunde 3 Monate kein Grundentgelt.



Dieser On-Board Bonus
steht unbegrenzt zur Verfügung.
Bonus 4
Investment ab 5.000 €

Bei einem Investment ab 5.000 Euro zahlen Sie als goood-Kunde 6 Monate kein Grundentgelt.


Dieser On-Board Bonus
steht unbegrenzt zur Verfügung.
Bonus 5
Investment ab 10.000 €

Für ein Investment ab 10.000 Euro zahlen Sie als goood-Kunde 12 Monate kein Grundentgelt und erhalten außerdem ein Abendessen mit den goood-GründerInnen.


Dieser On-Board Bonus
steht unbegrenzt zur Verfügung.

Investoren (118)

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Green Facts

#1

24 Millionen Euro Spenden plant goood innerhalb von fünf Jahren am deutschen und österreichischen Markt zu generieren.

#2
Die For-Profit und die Non-Profit-Welt verbinden und Geschäftsmodelle zukunftsweisend verändern, indem sie wirtschaftlich agieren und dabei das Gemeinwohl fördern.
#3
Entscheidungen demokratisieren; die Kunden entscheiden selbst, welche gemeinnützige Organisation sie durch goood unterstützen möchten.
#4
Spenden einfach und unkompliziert gestalten und inspirieren, eigene gemeinnützige Projekte zu starten. 
#5
Fundraising für gemeinnützige Organisationen ohne zeitlichen oder finanziellen Mehraufwand.
#6
Den Impact messen und transparent über die goood App den Erfolg der unterstützen Projekte nachverfolgen.

Rocket Facts

#1

goood baut auf einem Businessmodell auf, das in den USA und in den UK mit anderen Anbietern bereits erfolgreich ist.

#2
Über 70 gemeinnützige Organisationen (u.a.: Deutsches Kinderhilfswerk und Aktion Deutschland Hilft!) und mehrere Prominente (u.a.: Hannes Jaenicke) bilden die Basis des effektiven Netzwerkes zur Bekanntmachung der Marke.
#3
goood arbeitet mit etablierten Telco-Partnern zusammen und kooperiert für die Spendenabwicklung in Deutschland mit der größten Online-Spendenplattform.
#4
Das Kundenpotential in Deutschland wird auf 5,5 Mio. Kunden geschätzt.
#5
goood bietet überdurchschnittliche Renditen von 4-5% p.a. bei derzeit niedrigem Zinsniveau mit zusätzlicher Gewinnbeteiligung.
#6
Mit Martin Rohla von Goodshares und Erich Schiff von den Sustainable Assets und Mitgründer der fair-finance Unternehmensgruppe konnte goood bereits zwei große Impact-Investoren gewinnen, die gemeinsam 600k Euro an Seed-Investment eingebracht haben.
#7
Die Vorbereitungen für den Markteintritt in Österreich und Deutschland sind bereits weit fortgeschritten und der Start wird in Kürze bekanntgegeben.
#8

Ein internationaler Roll-Out durch Nutzung bestehender Lösungen ist schnell und kapitalschonend geplant.

#9
Die GründerInnen haben bereits mehrere Mobilfunkmarken in Osteuropa und Österreich erfolgreich aufgebaut und gemangaged. Gemeinsam vereinen sie über 100 Jahre an Telco-Expertise und Non-Profit-Erfahrung.



Was macht goood?

goood wurde im Jahr 2016 von einer Gruppe Menschen mit über 100 Jahren Mobilfunk- und NGO-Erfahrung gemeinsam mit erfahrenen Impact Investoren und der Vision gegründet, mit den KundInnen und Partnern die Welt zu verbessern. Ziel ist es, das Know-How aus der For-Profit- und der Non-Profit-Welt zu verbinden.

ExpertInnen aus der Mobilfunk- und der Non-Profit-Welt haben ein Geschäftsmodell mit einer visionären Idee entwickelt, das alle Menschen ansprechen und damit die größte Wirkung erzielen soll.

Deloitte Experten haben das goood Management bei der Erstellung eines ersten Business Plans unterstützt. Die dazu notwendigen Arbeitsstunden wurden großteils durch Pro-Bono-Leistungen im Rahmen des Deloitte Future Fund abgedeckt.

„Bei den Hauptproponenten von goood trifft jahrzehntelange Big-Business-Mobilkommunikations-Erfahrung auf hundertprozentig glaubwürdiges soziales und ökologisches Engagement. Die drei Säulen der Nachhaltigkeit sind in allerhöchstem Maße erfüllt. Umso größer ist die Freude und die Ehre, als erster Investor dabei sein zu dürfen.“

Mag. Martin Rohla, CEO Goodshares

Einfach telefonieren und Gutes tun! 

Zusammen mit seinen Partnern bietet goood Surfen und Telefonieren zu besonders günstigen Tarifen an. Dabei gehen monatlich 10 % des goood-Paket-Preises an gemeinnützige Organisationen. 100 % der Spenden kommen an. Ohne Abzüge. Das Beste dabei: Die KundInnen wählen die Organisationen selbst aus und können diese auch jederzeit ändern.


Gemeinsam die Welt ein bisschen besser machen! 

Für die gemeinnützigen Organisationen ist goood ein innovatives und effizientes Fundraising-Tool. Es vereinfacht den Spendenprozess und macht „Gutes tun“ für jeden möglich.  Mit dem goood-Mobilfunkpaket können auch einkommensschwächere oder jene, die wenig Zeit haben sich in gemeinnützige Projekte einzubringen, einfach und ohne zusätzliche finanzielle Belastung oder zeitlichen Mehraufwand spenden. Wer eine gute soziale Idee hat, kann auch eigene gemeinnützige Projekte aufsetzen und über goood finanzieren. 


Innovatives Marketing- & Vertriebsmodell

goood bricht mit etablierten Marketingmodellen und geht innovative und nachhaltige Wege. Während bei klassischen Mobilfunkanbietern bis zu ca. 25% der Einnahmen in kurzlebige Marketing- & Salesmaßnahmen fließen, spart goood an dieser Stelle. Stattdessen setzt goood auf langfristigen Impact durch Partnerschaften mit Non-Profit-Organisationen, Prominenten und Unternehmen. Diese sorgen für die Sichtbarkeit der Marke. So schafft goood eine kosteneffiziente Struktur, die es erlaubt, nachhaltig zu wirtschaften.  

Durch den Vertrieb über den goood-Onlineshop und den bequemen SIM-Kartenversand nach Hause oder ins Büro setzt goood auch hier auf moderne und nachhaltige Lösungen. 

„Ich investiere in goood, weil es nicht nur ein gutes Investment ist, sondern die einmalige Gelegenheit ist mein Geld wirtschaftlich sinnvoll zu veranlagen und gleichzeitig damit Gutes zu tun.“

Dr. Erich Schiff, Vorstand der fair-finance Unternehmensgruppe & Sustainable Business Angel Mitgründer 


Wie funktioniert das Geschäftsmodell?

goood verbindet das weltweit erfolgreiche Mobilfunk-Geschäftsmodell eines „Branded Resellers“ (im Wesentlichen eine Kooperation mit einem bestehenden Mobilfunkanbieter) mit den innovativen Aspekten des Social-Entrepreneurship. Ein solches Modell wurde bereits erfolgreich in Großbritannien und den USA eingeführt. 

Kern des Geschäftsmodells ist:
ein Angebot an Mobilfunktarifen zu kompetitiven Preisen im schnellwachsenden MVNO Sektor,
ein innovatives, mehrstufiges und getestetes Marketing- & Vertriebsmodell,
eine schlanke Kostenstruktur.


Vereinfachtes Fundraising für Non-Profit-Organisationen und engagierte KundInnen

Während derzeit je nach Fundraising-Methode (Straßenwerbung, Postaussendungen, kostenpflichtige Online-Kampagnen, etc.) zwischen 15-30% der gesammelten Spenden als Sammelkosten verloren gehen, bietet goood Non-Profit-Organisationen eine kostenlose Fundraising-Plattform, perfekt abgestimmt auf ihr jeweiliges Zielpublikum. Die Spende selbst erfolgt sowohl für Non-Profit-Organisationen als auch für die KundInnen kostenlos. 

Zusätzlich setzt goood auf Transparenz: Die Entwicklung des unterstützten Projekts kann jederzeit über die goood-App oder die Website verfolgt werden. Die KundInnen können nicht nur bestimmen, welche konkreten Projekte unterstützt werden, sondern eigene gemeinnützige Projekte auf goood initiieren und über goood finanzieren. 

"Als ich zum ersten Mal von goood gehört habe, hat mir der Ansatz sofort gefallen. goood zielt auf den Massenmarkt ab und ist eine wunderbare Gelegenheit „spenden zu lernen“, denn der Mobilfunkkunde spendet ja den Betrag, den er sonst an den Betreiber zahlen müsste. Mich hat die Professionalität und umfassende Erfahrung der Personen, die hinter goood stehen, überzeugt.
Die Innovation im Fundraising wird auch von der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle in der Wirtschaft beeinflusst. goood ist ein hervorragendes Beispiel wie gesellschaftliche Werte und das Allgemeinwohl in der neuen Geschäftswelt an Bedeutung gewinnen. Das trägt dazu bei, dass zum Wohle aller Wirtschaft und Zivilgesellschaft etwas mehr miteinander an gemeinsamen Zielsetzungen arbeiten können."

Dr. Günther Lutschinger, Geschäftsführer Fundraising Verband Austria



Neues Kundensegment für Non-Profit-Organisationen und Vereine 

Laut einer Erhebung des Deutschen Spendenrates kamen im Jahr 2015 nahezu 40% aller Spenden von über 70-jährigen. Menschen im Alter zwischen 10-39 Jahren waren hingegen nur für 11,5% aller Spenden verantwortlich, obwohl diese Gruppe zahlenmäßig 34% aller MitbürgerInnen ausmacht. 
Auch TNS Infratest bestätigt, dass die Spendenquote bei Personen im jüngeren oder mittleren Alter in den letzten Jahren zurückging. Bis jetzt waren Personen älter als 60 Jahre die tragende Spendensäule für soziale Projekte. 
Eine Fortsetzung dieser Entwicklung könnte für gemeinnützige Organisationen mittelfristig zu substanziellen Finanzierungsproblemen führen. 
goood ermöglicht einen neuen Zugang für Menschen, die Positives bewirken wollen, aber derzeit keine geeignete Spendenplattform geboten bekommen. Die goood-KundInnen können ohne Aufwand und vor allem ohne Mehrkosten nicht nur jederzeit entscheiden, welches konkrete Projekt sie mit ihrem Spendenanteil unterstützen, sondern auch den Verlauf und den Social Impact des jeweiligen Projektes jederzeit online abfragen. Das führt zu einem nie da gewesenen und interaktiven Spendenerlebnis. 



Woher kommt die Geschäftsidee?


Am Anfang stand die Frage: Wie kann man Menschen helfen, einfach und direkt im Alltag Gutes zu tun? goood verbindet das Know-How aus 100 Jahren Mobilfunk- und Non-Profit-Tätigkeit. Es wurde ein Produkt entwickelt, das alle Menschen anspricht und daher großen Social Impact erzielen kann.


Claudia Winkler

Claudia ist leidenschaftliche Marketerin und hat langjährige Erfahrung im Telco-Bereich, unter anderem als Group Chief Marketing Officer bei der Telekom Austria Gruppe und im Aufsichtsrat führender Mobilfunkunternehmen in CEE.

Matthias Frenzl

Matthias ist Mobilfunk-Experte und baute bereits erfolgreich mehrere Mobilfunkmarken in Österreich und Osteuropa auf. Zuletzt war er Chief Marketing Officer von Blizoo in Bulgarien.

Christian Vogler

Christian ist erfolgreicher internationaler Unternehmer im Marketing-, Kommunikations- und CRM-Bereich. Zu seinen Kunden zählen internationale Konzerne wie Sony und HTC.

Georg Woschnagg

Georg hat Start-up-Erfahrung beim Aufbau von Mobilfunkunternehmen in Serbien und Mazedonien. Er ist zertifizierter Projektmanager im Telco-Bereich und Gründer von sozialen Startups.

Karl Wagner

Karl entwickelt und managed große, internationale Umweltkampagnen mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im NGO Bereich. Unter anderem engagierte er sich als CEO von WWF Österreich und bei Club of Rome.

Martin Lieb

Martin ist langjähriger Telekommunikations- und IT-Executive, mit den Schwerpunkten General Management, Vertrieb und Marketing rund um den Globus.

Jörg Reschke

Jörg ist Berater für Digitale Kommunikationsstrategien. Er leitete das Institut für Kommunikation in sozialen Medien und die Fachgruppe Digitales Fundraising im Deutschen Fundraising Verband. Außerdem betreibt er das Blog sozialmarketing.de.

Rudolf Zündel

Rudolf ist internationaler Experte für Markenentwicklung im Telekommunikationsbereich mit Schwerpunkt Corporate Design sowie Marketing und Werbung. Er hat u.a. mit one (Österreich), cell c (Südafrika), WOM (Chile), play (Polen), Velcom und FL1 (Liechtenstein) gearbeitet.

Rainer Bracharz

Rainer ist Kommunikationsexperte und war Brand Manager mehrerer erfolgreicher Mobilfunkmarken in Österreich. Er ist Gründer und Management Partner der international tätigen Bracharz Marketing- und Kommunikationsberatung.

Digitalberatung

Die Wiener Agentur DIGITALBERATUNG spezialisiert sich auf kundenzentrierte Strategien in der Digitalen Business Transformation für Unternehmen. DIGITALBERATUNG ist unser Partner für die Gestaltung der digitalen Touchpoints und unterstützt uns umfassend mit seiner langjährigen NPO- und Telekommunikationsexpertise.


goood in den Medien (Auswahl)
















Partner & Kooperationen

Deloitte Österreich versteht sich als smarter Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und bündelt seine breite Expertise, um aktiv an dessen Stärkung mitzuwirken. Daher engagiert sich Deloitte seit Jahren in vielfältiger Weise für gesellschaftspolitische und soziale Themen.

Im Sommer 2016 wurde daher der Deloitte Future Fund ins Leben gerufen, eine Initiative, die sich für die Schaffung von Perspektiven für sozial benachteiligte Menschen einsetzt. Im Zentrum steht die langfristige und nachhaltige Unterstützung sozialer Projekte. Das erklärte Ziel ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur Bewältigung aktueller Herausforderungen an der Schnittstelle von Gesellschaft und Wirtschaft zu leisten.

goood startet ebenfalls ein Projekt, welches sich einem gemeinnützigen Ziel widmet - nämlich die Zivilgesellschaft zu aktivieren. Um diese nachhaltige und menschengerechte Welt zu realisieren braucht es das Engagement vieler. Deshalb startet goood mit einem neuen und sozialen Geschäftsmodell im deutschsprachigen Mobilfunkmarkt - es ermöglicht seinen Kunden täglich und ganz einfach Gutes zu tun. 10% des Mobilfunkpaket-Preises gehen an gemeinnützige Organisationen, welche für den Kunden am Herzen liegen und diese selbst aussuchen kann.

Die goood network Holding AG und Deloitte Österreich verbindet das gemeinsame Verständnis, sich aktuellen gesellschaftspolitischen und sozialen Themen anzunehmen. Daraus ist eine Kooperation entstanden, deren Fokus auf dem Bereich Corporate Finance liegt. So haben Deloitte Experten das goood Management bei der Erstellung eines ersten Business Plans unterstützt. Die dazu notwendigen Arbeitsstunden wurden großteils durch Pro-Bono-Leistungen im Rahmen des Deloitte Future Fund abgedeckt.




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