Mit Envidatec gegen den Klimawandel

Beitrag von Natasa Kalcic • 15.11.2017 • 14:29
Mit Envidatec gegen den Klimawandel

Noch bis Freitag tagt die 23. Weltklimakonferenz in Bonn. Eine wesentliche Rolle nimmt hier auch die effiziente Nutzung von Energie ein – ein Bereich, in dem Envidatec zur Weltspitze gehört.


(Credits: BMUB/Dominik Ketz) 

UN-Klimakonferenz in Bonn

Die Weltklimakonferenz in Bonn zeigt einmal mehr, wie sehr das deutsche Unternehmen Envidatec mit seiner Expertise im Bereich Energieeffizienz, erneuerbare Energien sowie Energieverbrauchsoptimierung gefragt ist. Noch bis kommenden Freitag, den 17. November 2017, findet der Klimagipfel COP23 statt, an dem mehr als 23.000 Menschen aus fast 200 Ländern – darunter Klimapolitiker, Wissenschaftler, Aktivisten sowie auch Staats- und Regierungschefs – teilnehmen. Das große Ziel ist es, konkrete Regelungen zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens COP21 2015 zu beschließen. Dabei haben sich alle Unterzeichner verpflichtet, die globale Erwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen.

Detlef Borst


"Im Rahmen der derzeitigen Weltklimakonferenz werden konkrete Regelungen und Vorhaben für das Erreichen des Pariser Klimaabkommens beschlossen. Dabei spielt die effiziente Nutzung von Energie eine wesentliche Rolle. Envidatec kann hier einen wesentlichen Beitrag leisten!" 

Dipl.-Ing. Detlef Borst, Gesellschafter und Prokurist von Envidatec


(Credits: BMUB/Dominik Ketz)

Deutschland unterstützt Entwicklungsländer bei Klima-Anpassung

Obwohl die Konferenz in Deutschland stattfindet, hat Fidschi den Vorsitz. Die Inselstaaten, die teils nur knapp über dem Meeresspiegel liegen, fürchten bei zunehmender Erwärmung und dem dadurch steigenden Wasserspiegel um ihre Existenz. Die Rolle die Fidschi hier einnimmt kann durchaus exemplarisch verstanden werden, da es vielerorts Länder gibt, die verhältnismäßig wenig zur globalen Erwärmung beitragen, die Auswirkungen aber bereits sehr stark zu spüren bekommen. Entsprechend versuchen viele Entwicklungsländer Druck für echten Klimaschutz zu machen, haben selbst aber oft nicht die entsprechenden Mittel und finanziellen Möglichkeiten, um auf die bereits realen Herausforderungen des Klimawandels reagieren zu können. Zum Auftakt der Bonner Weltklimakonferenz hat die deutsche Bundesregierung nun angekündigt Entwicklungsländer mit 100 Millionen Euro bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen.

Für Entwicklungsländer geht es hier vor allem um effiziente Nutzung von Energie und Versorgungssicherheit. Denn viele Entwicklungsländer stehen vor der Frage, wie sie den wachsenden Energiebedarf der Bevölkerung decken können. Dabei gilt: Je effizienter das verfügbare Energiesystem genutzt wird, desto weniger neue Kraftwerkskapazitäten müssen zusätzlich aufgebaut werden und desto leichter kann der zusätzliche Bedarf durch erneuerbare Energie gedeckt werden.

Dessen Bedarf und Potenzial ist sich auch Envidatec bewusst und widmet sich seit 2011 verstärkt Projekten in Entwicklungsländern. Envidatec unterstützt im Auftrag von Entwicklungshilfeorganisationen Unternehmen bzw. ganze Industriesektoren in puncto Energiemanagement. 

(Credits: BMUB/Thomas Trutschel)


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