enPower.life: Europäische Qualitätsstandards sichern Projekte und Investments in Uganda

Beitrag von Lisa Rottenmanner • 09.03.2021 • 17:45
enPower.life: Europäische Qualitätsstandards sichern Projekte und Investments in Uganda

Bei der Umsetzung aktueller Solar-Projekte in Uganda setzt enPower.life auf die Kooperation mit deutschen Partnern. Franz Sistemich, Gründer eines dieser Unternehmen, berichtet über die wichtige und erfolgreiche Zusammenarbeit.


Hohe Qualitätsstandards sorgen für eine optimale Projektumsetzung und stellen damit auch eine Sicherheit für das Investment dar. Deshalb setzt enPower.life bei der Umsetzung aktueller Solar-Projekte im ostafrikanischen Uganda auf die Zusammenarbeit mit deutschen Partnerunternehmen.

Eines davon ist EQUATOR SOLAR SYSTEMS LTD. Das in Uganda ansässige Unternehmen aus Deutschland wurde als Treiber für die industrielle und kommerzielle Solarenergieerzeugung gegründet. Der Dienstleister für erneuerbare Energien ist für die EPC-Dienste (Engineering, Procurement, Construction) beim ersten Projektportfolio von enPower.life verantwortlich. Gründer und Executive Director Franz Sistemich berichtet im Interview über das große Projektpotenzial in Uganda und die Zusammenarbeit mit enPower.life.


► Was macht Uganda zu einem guten Standort für die Investition in Solarprojekte?

»Uganda ist ein sehr schönes Land mit vielen sehr freundlichen Menschen. Es ist politisch stabil und wächst wirtschaftlich solide. Doch mehr als 80 % der Menschen sind noch ohne Zugang zu elektrischem Strom. Dieselgeneratoren und Holzverbrennung bestimmen häufig die Energieerzeugung.

Dies hat sich in den letzten Jahren durch erste große Wasserkraftwerke dort verbessert, wo es ein Netz gibt. Der Staat setzt sehr stark auf Wasserkraft und das ist auch absolut okay. Doch Wasserkraftwerke zu bauen dauert 10 Jahre. Daher bin ich überzeugt, dass die Solarenergie hier einen großen Beitrag zu einem schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien leisten kann. 

Außerdem kann Solarenergie kurzfristig eine zeitliche Lücke schließen und gleichzeitig die dezentrale Energieversorgung dort voranbringen, wo gar kein Netz oder nur in unzureichender Qualität vorhanden ist. Durch den Preisverfall der Solarsysteme können heute viele Kunden selbst  billigere Energie erzeugen, als es das Netz liefert. Dies unterstützt den schnellen Ausbau.«


► Welche Faktoren hemmen die Projektumsetzung?

»Unsere Kunden wünschen sich eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, etwa in Hotels und Krankenhäusern, aber auch bei der Produktion von Gütern. Da spielt es natürlich auch eine große Rolle, ob der Kunde das Projekt finanziell stemmen kann. Problematisch ist, dass die Bankenwelt auf die Finanzierung von Solarprojekten im industriellen Bereich noch nicht eingestellt ist.«


Uganda

Gute Zusammenarbeit: Franz Sistemich (4. von links) mit seinem Team in Kampala.

► Welchen Herausforderungen stellen Sie sich vor Ort?

»Da vor Ort kaum qualitativ hochwertige Materialien zu bekommen sind, muss vieles importiert werden. Die Projekte erfordern oft noch eine eigene Logistik, da jedes Projekt andere technische Anforderungen hat und es noch nicht so viele Projekte gibt, die eine konstante Vorratshaltung vor Ort sinnvoll erscheinen lassen. Vieles, was wir in Europa als Standard gewohnt sind, gibt es hier nicht. Wir fangen gerade an, hier selber eine solche Struktur für kleinere Installateure zu entwickeln. Wichtig ist für uns, dass wir die europäischen Standards einhalten. Dazu haben wir ein erfahrenes deutsches Ingenieurs-Kernteam, welches die technische Planung und die Bauüberwachung vor Ort macht. Dazu gehört auch die Schulung des Personals bezüglich besonderer Installationsanweisungen sowie der technischen Sicherheit auf der Baustelle. Am Ende soll und wird der Kunde von uns die gleiche Qualität erhalten wie in Europa.«


► Was bietet Ihnen hierzu die Partnerschaft mit enPower.life?

»Gerade bei dem Thema Finanzierung sind die Angebote von enPower.life sehr willkommen, da sich dadurch Projekte für uns erschließen, die sonst schwer Zugang zu Finanzierung bekommen, weil der lokale ugandische Markt es nicht anbietet. 
enPower.life bietet somit eine sehr gute und wichtige Ergänzung unseres Angebots. Wir können dem Kunden schnell Zugang zu Finanzen und seinem Projekt bieten und werden dadurch auch erfolgreicher sein können. Gleichzeitig helfen wir enPower.life, indem wir die technischen Machbarkeitsstudien erstellen und durch die Erfahrung aus vielen Projekten dazu beitragen, dass der Kunde ein hochwertiges, auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Energieerzeugungssystem bekommt, das auch 25 Jahre und länger hält.

Fazit: Die Projekte von enPower.life treffen genau den Bedarf in einem Land, in dem solche Projekte sonst oft aufgrund fehlender Finanzinstrumente nicht realisierbar sind.«


Franz Sistemich
»Die Kooperation liefert uns eine wichtige Ergänzung unseres Angebots, wodurch wir unseren Kunden schnell Zugang zu Finanzen und seinem Projekt ermöglichen können. Die Projekte von enPower.life treffen genau den Bedarf in einem Land, in dem solche Projekte sonst oft aufgrund fehlender Finanzinstrumente nicht realisierbar sind.«


Franz Sistemich hat nach seinem wirtschaftswissenschaftlichem Studium an der RWTH Aachen zunächst in der IT-Industrie gearbeitet. Sein großes Interesse für innovative Technologien, Energie und Umwelt führte ihn zu Tätigkeiten in den Bereichen Umwelt-, Geo- und Netzinformationssystem in internationalen Beratungsprojekten. Zu Beginn der 2000er Jahre wechselte er in die Branche der erneuerbaren Energien, wo er beratend und im Management eines Unternehmens war. Heute ist er Unternehmer und Unternehmensberater. Sein Ziel, die Energiewende umzusetzen, motiviert ihn bei der Arbeit mit EQUATOR SOLAR in Uganda und Ostafrika.



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